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Bargeld – nur die Jüngeren könnten in Deutschland auch gut ohne

Aus für den 500-Euro-Schein? So etwas schlägt bei den bargeldverliebten Deutschen hohe Wellen. Doch auch in Deutschland können sich vor allem die Jüngeren inzwischen immer häufiger ein Leben ohne Cash vorstellen.

Wie in keinem anderen großen Industrieland in Europa schätzen es die Deutschen besonders, wenn es im Geldbeutel schön klimpert. Im Mittel zahlen die Deutschen fast 80 Prozent ihrer Ausgaben in bar, wie eine aktuelle Untersuchung der Direktbank ING zeigt. Allerdings gibt es ein klares Altersgefälle – je jünger der Verbraucher, desto eher zahlt er bargeldlos. Um bis zu 20 Prozentpunkte liegt die Barzahlungsquote der 25- bis 34-Jährigen hierzulande bei alltäglichen Ausgaben unter der älterer Deutscher.

In anderen europäischen Ländern ist das anders – dort gibt es nur geringe Unterschiede zwischen den Altersgruppen, wie die repräsentative Umfrage in 13 europäischen Ländern, Australien und den USA zeigte. Klar ist: Nirgendwo gibt es bisher eine Mehrheit, die dafür wäre, Bargeld ganz abzuschaffen. Besonders in Österreich und Deutschland ist die Ablehnung dafür besonders groß.

So sehr die viele Deutschen inzwischen auch auf ihr Smartphone angewiesen sind, zum Bezahlen nutzen es bisher erst 10 Prozent der Befragten. Knapp weniger als die Hälfte der Befragten kann sich derzeit vorstellen, seine Zahlungsdaten dem Smartphone anzuvertrauen. Da können #Apple Pay und #Google Pay noch so cool daher kommen.

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